Bedienungsanleitung

Hallo!

Diese Seite soll dir erklären, wie du die Fachschafts-Seite richtig administrierst. Da es sich um ein WordPress-System handelt, ist das eigentlich ganz einfach. Fast jede Frage, die du hast, kann dir wahrscheinlich Google beantworten, denn WordPress ist sehr weit verbreitet. Daher werden hier vorwiegend die Punkte geklärt, die hier speziell für diese Seite relevant sind. Für die allermeisten WordPress-Problemchen findet Google eine Lösung. Und im schlimmsten Fall schickt man Jens Maior eine Mail.

Basiswissen für alle, die irgendwas hier tun wollen

Artikel

Die wichtigsten Bereiche (derzeit „Erstsemester“, „Events“, „Sitzungsprotokolle“, „Wer wir sind“) auf der Homepage sind als Kategorienarchive angelegt. Das bedeutet, dass in diesen Bereichen einfach alle Artikel angezeigt werden, die zur gleichnamigen Kategorie gehören, und zwar in chronologischer Reihenfolge: die neuesten Sachen stehen oben. Außerdem werden alle neuen Artikel auf der Startseite in chronologischer Reihenfolge angezeigt, unabhängig davon, in welcher Kategorie sie stehen (hier tauchen also Protokolle, Events und Erstsemesterprogramm gleichermaßen auf). Das gilt für die folgenden Bereiche:

  • Ein neues Sitzungsprotokoll einstellen. Ein neues Sitzungsprotokoll einzustellen ist recht einfach. Hierfür gibt es die Kategorie Sitzungsprotokolle. Du erstellst einfach einen neuen Artikel (keine Seite!) und ordnest ihn der Kategorie „Sitzungsprotokolle“ zu. Dann veröffentlichst du ihn. Danach wird er auf der Hauptseite unter „Sitzungsprotokolle“ erscheinen.
  • Ein neues Erstsemester-Programm eintragen. Wenn für die Erstis etwas stattfindet, dann erstellst du ebenfalls einfach einen neuen Artikel und ordnest ihn der Kategorie „Erstsemester“ zu.
  • Ein neues Event eintragen oder dokumentieren. Das läuft ebenfalls über die Kategorie „Events“, in der man einfach einen neuen Artikel erstellt.
  • Ein neues Fachschaftsfoto einstellen. Selbes Spiel: Neuen Artikel erstellen, neues Foto einbauen, und in die Kategorie „Wer wir sind“ stecken.

Seiten

Ganz anders funktionieren Seiten. Seiten sind keine Artikel. Seiten sind statische, d.h. (einigermaßen selten oder ganz) un-veränderliche  Inhalte. Seiten benutzen wir zum Beispiel für das Impressum: Hier steht immer grob der gleiche Text, der sich nicht regelmäßig verändert und wo nicht viel Neues nachkommt.

Seiten kann man genauso wie Artikel editieren. Sie tauchen aber nicht auf der Startseite auf. Man kann sie aber ins Menü aufnehmen, damit ein Homepage-Besucher sie überhaupt finden kann. Dazu klickt man im Administrationsbereich auf Design -> Menü und fügt dort dann die entsprechende Seite dem Menü hinzu. Das Menü kann man sehr simpel per Drag+Drop verändern und untergliedern (Achtung: eingerückte Einträge erscheinen als Unterpunkte der darüberstehenden Einträge).

Höhere Administration: Für und über Administratoren

Benutzer erstellen

Wir benutzen nur zwei Sorten Benutzer: Redakteure und Administratoren. Während Redakteure Artikel schreiben dürfen und sonst nicht so viel machen können, dürfen Administratoren alles. Sie dürfen am Design herumpfuschen, sie dürfen Plugins installieren, sie dürfen die Seite kaputt machen, sie dürfen … naja, alles. Wer sich nicht sicher ist, was er tut, sollte die Finger von all diesen netten Einstellungen lassen, die man als Administrator verändern kann. Aber was man immer mal wieder braucht, sind die Benutzereinstellungen.

In der Fachschaft sollten immer mindestens zwei Seitenadministratoren vorhanden sein, damit wenn jemand ausfällt oder keine Lust hat, jemand anders immer noch als Ansprechpartner zur Verfügung steht. Grundsätzlich gilt: Wer regelmäßig aktiv mitarbeitet und vertrauenswürdig ist, sollte einen Administratorenaccount bekommen. Dadurch ist gesichert, dass immer irgendjemand da ist, der „was machen“ kann.

Wenn ein Benutzer aus der Fachschaft ausscheidet, sollte man ihm seine Benutzerrechte wegnehmen. Dazu sollte man nicht den Benutzer löschen, sondern ihn auf „Abonnent“ umstellen (der darf auch nichts machen außer lesen). Überhaupt sollte man nie einen Benutzer löschen. Tut man das, verschwinden nämlich seine Artikel mit ihm – und das ist für Sitzungsprotokolle z.B. sehr unpraktisch.

Updates

Der zweite Grund, warum wir immer ein paar Administratoren brauchen, sind Updates. Updates sind zum einen technische Verbesserungen, zum anderen Sicherheitsupdates. Während uns technische Verbesserungen (weitgehend) egal sein können, sind Sicherheitsupdates wichtig. Darum ist es wichtig, dass die WordPress-Software und die Plugins immer mal wieder aktualisiert werden, denn alte Versionen enthalten (bekannte) Sicherheitslücken, über die man die Seite für dubiose Zwecke missbrauchen könnte.

Dazu klickt man einfach in der Administrationsoberfläche auf Dashboard -> Aktualisierungen und installiert die neue Version, wenn es eine gibt (darauf wird man normalerweise auch deutlich hingewiesen).

Plugins

Plugins sind Erweiterungen, die man „installieren“ kann und die dann im Idealfall einfach so sofort funktionieren. Das klappt erfahrungsgemäß manchmal schon und manchmal nicht, aber kaputt  machen sie normalerweise nichts, denn man kann sie einfach wieder deaktivieren und hat dann den Vorher-Zustand zurück.

Plugins kann man über Plugins -> Installieren installieren. Es gibt eine Unmenge an Plugins für WordPress für die unterschiedlichsten Zwecke.

Design

Das Design der Seite läuft auf Themen. Themen sind sozusagen „Designpakete“, die fertig und (einigermaßen) funktionsfähig geliefert werden. Man kann für WordPress eine Unmenge an Themen bekommen, die völlig unterschiedlich aussehen und funktionieren. Manche sind schön, manche praktisch, manche beides, und manche weder noch. Oft kann man das nur rauskriegen, wenn man es ausprobiert.

Beim Spielen mit Themes ist ein wenig Vorsicht angesagt. Es kann passieren, dass nach einem Theme-Wechsel bestimmte Sachen nicht mehr funktionieren (Menüs verschwinden, Kopfzeilenbilder gehen flöten, man findet etliche Dinge nicht mehr etc). Meistens kann man das mit ein wenig Suchen und Reparieren beheben. Wenn nicht, sollte man lieber auf das alte Thema zurückwechseln.

Themenwechsel sind ein größerer Eingriff, aber außer dem Design kann man nicht viel kaputt machen. Und das kann man notfalls wiederherstellen. Es sieht normalerweise nach einem Themenwechsel erstmal recht wüst aus; hat man aber die Menüs neu erstellt und ein paar Designelemente neu eingebaut (z.B. das Kopfzeilenbild), sieht es oft schon wieder ganz akzeptabel aus.